Erinnern Sie sich noch an Kyrill?

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Bierbude in Gefahr

„Kyrill ist der Name des Orkans, der am 18. Januar 2007 das öffentliche Leben in weiten Teilen Europas beeinträchtigte und in Böen Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 km/h erreichte. Er forderte 47 Todesopfer und führte zu erheblichen Sachschäden, zur vorzeitigen Schließung von Kindergärten, Schulen, Universitäten und Betrieben sowie zu erheblichen Beeinträchtigungen im Energie- und Verkehrssektor. Über eine Million Menschen waren an diesem Donnerstag zeitweilig ohne Strom, es mussten Flüge gestrichen, Fährverbindungen eingestellt, Straßen gesperrt und der Bahnverkehr in einigen Teilen Mitteleuropas nahezu vollständig eingestellt werden, so dass zehntausende Reisende betroffen waren.

Das Tiefdruckgebiet, aus dem sich der Orkan entwickelt hat, entstand am 15. Januar 2007 über Neufundland und zog danach Richtung Osten. Es erreichte Mitteleuropa am 18. Januar 2007. Bereits zwei Tage zuvor waren erste Unwettervorwarnungen herausgegeben worden, später wurden für viele Teile Mitteleuropas amtliche Unwetterwarnungen veröffentlicht. Der Deutsche Wetterdienst bezeichnete in der Nacht zum 19. Januar den Orkan als den stärksten seit Lothar im Dezember 1999.“ [Quelle: Wikipedia.org]

Auch in Ottfingen tobte der Orkan und verwüstete unseren Siepen. Die Bierbude und die Frittenbude drohten zwischenzeitlich einzustürzen. Hier zeigte sich jedoch der Zusammenhalt der Ottfinger Bürger. Durch mehrere Arbeitseinsätze, bei denen nicht nur SVO-Mitglieder halfen, wurde wieder für Ordnung gesorgt.

2 Jahre danach erinnert nur noch der lichte Wald an diese Naturkatastrophe. Die Trainingseinheiten im Herbst und im Winter sind geprägt durch den kalten Wind. Warm anziehen müssen sich auch die SVO-Anhänger zu diesen Jahreszeiten. Wir haben für Sie noch einmal im Bilder-Archiv gekramt und zeigen Ihnen zwei Jahre nach dem Unwetter die Bilder der Verwüstung… >>> Bilder

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